Neue Nachrichten

07.10.2011 (Kommentare: 0)

Ältere haben es nach wie vor schwer, wieder eine Stelle zu finden

Je älter Arbeitslose sind, desto geringer sind ihre Chancen, eine Beschäftigung zu finden. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insgesamt habe sich die Beschäftigungssituation der Älteren in den vergangenen Jahren aber verbessert, erklären die IAB-Forscher Ulrich Walwei und Martin Dietz.

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03.10.2011 (Kommentare: 0)

2012: Unsichere Zeiten für den Arbeitsmarkt

Der rasante Aufschwung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt wird sich deutlich abschwächen. Dies zeigt die Herbstprognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Bei einem unterstellten Wirtschaftswachstum von einem Prozent im Jahr 2012 werden im Jahresdurchschnitt 2,92 Millionen Menschen arbeitslos sein, 50.000 weniger als 2011.

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03.04.2011 (Kommentare: 0)

Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Festangestellte. Arbeitslose empfinden sich aber noch häufiger als ausgeschlossen, ermittelte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer repräsentativen Umfrage.

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14.11.2010 (Kommentare: 0)

Rund eine Million offene Stellen

Im dritten Quartal 2010 gab es in Deutschland 986.000 offene Stellen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das waren 19 Prozent mehr als im dritten Quartal 2009. Am ersten Arbeitsmarkt gab es 824.000 offene Stellen, 27 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

03.04.2011 (Kommentare: 0)

Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Festangestellte. Arbeitslose empfinden sich aber noch häufiger als ausgeschlossen, ermittelte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer repräsentativen Umfrage.

Verglichen mit Leiharbeitern fühlen sich befristet Beschäftigte etwas besser integriert. Das Teilhabe-Empfinden von Selbstständigen ist am stärksten ausgeprägt, knapp gefolgt von dem der unbefristet Beschäftigten.

Leiharbeiter und befristet Beschäftige sind nicht nur einem erhöhten Arbeitslosigkeitsrisiko und einer größeren Planungsunsicherheit ausgesetzt, sondern erhalten oft auch niedrigere Löhne und haben weniger Weiterbildungschancen als ihre festangestellten Kollegen. Diese objektiven Benachteiligungen finden sich in den subjektiven Wahrnehmungen von Leiharbeitern und befristet Beschäftigten wieder, zeigt die IAB-Studie.

Ihre Ergebnisse untermauern die Annahme, dass Erwerbstätigkeit mit dem Gefühl sozialer Teilhabe Hand in Hand geht. "Eine stabile Integration in den Arbeitsmarkt gilt als wesentliche Bedingung für gesellschaftliche Teilhabe", schreiben die Arbeitsmarktforscher. Zum einen schaffe der Lohn die materielle Grundlage für die Teilhabe. Zum anderen biete Erwerbsarbeit die Chance, soziale Kontakte und Netzwerke zu knüpfen. Allerdings zeigen sich zwischen den Beschäftigungsformen große Unterschiede im Teilhabe-Empfinden, berichtet das IAB.

So fühlen sich vormals Arbeitslose durch die Aufnahme einer befristeten Beschäftigung oder einer Leiharbeits-Tätigkeit zwar besser in die Gesellschaft integriert als diejenigen, die arbeitslos bleiben. Die Verbesserung fällt im Vergleich mit denjenigen, die eine unbefristete Beschäftigung finden, jedoch deutlich geringer aus.

Ostdeutsche fühlen sich über alle Beschäftigtengruppen hinweg von der Gesellschaft eher ausgeschlossen als Westdeutsche. In der Gruppe der Leiharbeiter ist der Unterschied zwischen Ost und West am deutlichsten. Neben dem besonders hohen Maß an Beschäftigungsunsicherheit könnte die geringe Entlohnung der Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche in Ostdeutschland eine Rolle spielen, vermuten die Arbeitsmarktforscher. Im März 2010 mussten dort 13,4 Prozent ergänzend Arbeitslosengeld II beziehen. In Westdeutschland waren es 10,9 Prozent.

Zur IAB-Studie: http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb0411.pdf

Quelle: IAB

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